Präsidium AESC Deutschland neu gewählt – Korn Ferry Deutschland neu im Präsidium

Dezember 27, 2010 on 7:49 pm

Bei den Neuwahlen zum Präsidium der Association of Executive Search Consultants in Deutschland (AESC) wurde Anfang Dezember 2010 Ulrich F. Ackermann als Vorsitzender bestätigt. Bei den Neuwahlen wurden mit Hubertus Graf Douglas (Korn/Ferry) und Franco Parodi (Parodi & Associates) zwei neue Mitglieder in das sechsköpfige Gremium der deutschen Executive Search und Headhunter Spezialisten gewählt.

Für eine weitere Amtsperiode wurde der Vorsitzende Ulrich F. Ackermann (TRANSEARCH) sowie Dr. Christine Stimpel (Heidrick & Struggles) und Thomas Becker (Russell Reynolds) und Dr. Dieter Unterharnscheidt (Spencer Stuart) in Ihren Ämtern bestätigt.

Die deutsche AESC Organisation - im Januar 2007 gegründet, verfolgt das Ziel, in engem Zusammenwirken mit der Weltzentrale in New York und dem europäischen Hauptquartier in Brüssel das Berufsbild der Executive Search Beratung in Deutschland transparenter zu machen.

Über 6.000 Berater haben sich durch ihre Mitgliedschaft in der AESC auf die Einhaltung höchster professioneller und ethischer Standards verpflichtet. In Deutschland vereint die AESC die führenden 500 Executive Search Professionals.

Firmen zieht es nach China – die Nachfrage nach Expatriates steigt

Mai 5, 2010 on 6:01 pm

Noch immer gefragt: Expatriates in China
Trotz der globalen Wirtschaftskrise expandieren viele Unternehmen weiterhin nach China. Deshalb steigt dort die Nachfrage nach Expatriates: 37 Prozent der Unternehmen planen, die Anzahl ihrer Expatriates in China innerhalb der nächsten zwölf Monate zu erhöhen. Nur 14 Prozent wollen weniger Mitarbeiter in die Volksrepublik entsenden – hauptsächlich, um Kosten zu sparen. Das ergab eine aktuelle Studie der Personalmanagement-Beratung Hewitt unter 177 in China tätigen Unternehmen.

Topmanager aus westlichen Ländern verdienen am besten
Spitzenverdiener unter den Expatriates sind Topmanager aus westlichen Ländern mit Jahresgesamtbezügen von durchschnittlich 400.667 US Dollar. Chinesische Führungskräfte auf derselben Hierarchieebene, die aus dem Ausland zurückgekehrt sind, erhalten hingegen im Schnitt nur 347.175 US Dollar im Jahr. Im mittleren Management beträgt die Differenz der Jahresgesamtbezüge zwischen einer Führungskraft aus dem westlichen Ausland (129.471 US Dollar) und einem chinesischen Rückkehrer (81.822 US Dollar) mehr als 47.000 US Dollar. Damit ist das Gehalt des Expatriates aus dem Westen mehr als 50 Prozent höher als das seines Kollegen mit chinesischem Pass.

Gehälter von Expatriates aus dem Westen steigen am geringsten mehr.. Firmen zieht es nach China – die Nachfrage nach Expatriates steigt…

Welchen Stellenwert haben „qualifizierte Arbeitszeugnisse“? Headhunter interessieren sich mehr für Referenzen als für Zeugnisse

März 25, 2010 on 11:26 am

Über 30 000 Prozesse werden Jahr für Jahr wegen Arbeitszeugnissen geführt. Dabei werden diese Dokumente, sieht man von den darin enthaltenen Tätigkeitsbeschreibungen ab, von den Personalverantwortlichen kaum noch gelesen. Personalberater Frank Adensam plädiert für ein Abschaffen des „qualifizierten Arbeitszeugnisses“ – zumal kein anderes Land weltweit eine solche Arbeitzeugnis(un)kultur wie Deutschland kennt.

Klaus Schultz (Name geändert), ehemaliger Leiter Qualitätsmanagement in der chemischen Industrie konnte es kaum glauben, als er im Beratungsgespräch beim Personalberater erfuhr, welche Botschaften er mit seinem Arbeitszeugnis in jeder Bewerbungsmappe mittransportierte. Schlagartig war ihm klar, warum seine Bewerbungskampagne so zäh und erfolglos verlief.

Chronologisch geschah folgendes: Drei Monate vor seinem Ausscheiden nach fünfjähriger erfolgreicher Tätigkeit als Leiter QM in einem großen Chemiekonzern verließ sein langjähriger Vorgesetzter das Unternehmen. Mit dem Nachfolger kam er nicht zurecht. Der allerdings schrieb ihm das Arbeitszeugnis für die gesamten fünf Jahre. Es war vernichtend. Dr. Schultz ließ sich rechtlich beraten und zog vors Arbeitsgericht. Es wurde um Formulierungen gestritten und nach zwei Kammerterminen einigte man sich auf einen Kompromiss.

Zwischenzeitlich bewarb sich Dr. Schultz erfolgreich bei einem kleineren Life-Science-Unternehmen und wurde dort angestellt. Das Arbeitszeugnis reichte er nach. Dieser neue Arbeitgeber musste allerdings zwei Jahre später Personal abbauen. So kam Dr. Schultz im Rahmen eines Outplacements zu uns in die Beratung. Ich sprach ihn schon zu Beginn des ersten Beratungsgesprächs auf die Ungereimtheiten in seinem Arbeitszeugnis an. Er war überrascht, dass sein Zeugnis trotz anwaltlicher Beratung immer noch unterschwellige Negativ-Botschaften enthielt und berichtete mir die Geschehnisse bei seinem Vorarbeitgeber. mehr.. Welchen Stellenwert haben „qualifizierte Arbeitszeugnisse“? Headhunter interessieren sich mehr für Referenzen als für Zeugnisse…

Der Spirit der Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil und Geist der begeistert und Erfolge schafft

Februar 4, 2010 on 2:56 pm

Jedes Unternehmen und jede Organisation hat ihre spezifische Kultur, die sich durch Werte, Unternehmensethik, Normen, Denkhaltungen und eigene Dynamik ergibt. Sie zeigt sich im Zusammenleben der darin eingebundenen Mitarbeiter und im Auftreten nach innen und außen. Erfolgreiche Unternehmen verfügen oft über eine sehr individuelle Unternehmenskultur. Zahlreiche Studien belegen, dass gerade die  Unternehmenskultur oft das Erfolgsrezept für engagierte, leidenschaftliche und erfolgeiche Mitarbeiter und somit den Unternehmenserfolg darstellt. Kienbaum hat jüngst mit dem Harvard Business Manager eine Studie zum Thema Rolle und Bedeutung der Unternehmenskultur durchgefürt. Die Ergebnisse sind nicht überraschend, sondern bestätigen eigentlich nur, was andere Studien seit Jahren untermauern. Hier die Meldung von Kienbaum im Detail: mehr.. Der Spirit der Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil und Geist der begeistert und Erfolge schafft…

Kienbaum Kompetenz-Check der DAX-30-Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Reitzle ist bester deutscher Top Manager

Oktober 12, 2009 on 10:21 am

Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der LINDE AG, ist der beste deutsche Top Manager. Das ergab eine Umfrage der Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit der WirtschaftsWoche unter 63 Personalberatungen und institutionellen Anlegern, bei der je fünf Business-Kompetenzen und Persönlichkeits-Skills abgefragt wurden. Reitzle erhält in einem Ranking, basierend auf den Dimensionen des Kienbaum-Appraisal-Modells für Top-Führungskräfte nach dem Schulnotenprinzip, mit 1,94 die beste Note aller DAX-30-Vorstandsvorsitzenden. Es folgen mit knappem Abstand Jürgen Hambrecht von der BASF (1,96), der in der vorangegangenen Untersuchung den ersten Platz belegt hatte, und Peter Löscher von Siemens (2,02). Löscher hat zudem den größten Sprung nach vorne gemacht und verbesserte sich im Vergleich zur vorangegangenen Befragung vor zwei Jahren um zwölf Plätze. Zudem belegt Peter Löscher in der Dimension „Corporate Governance und Compliance“ den ersten Platz (1,76) – ein deutliches Indiz dafür, dass seine Arbeit nach dem Skandal bei Siemens als sehr erfolgreich wahrgenommen wird. mehr.. Kienbaum Kompetenz-Check der DAX-30-Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Reitzle ist bester deutscher Top Manager…

Unterschied zwischen Management und Leadership ?

Juli 17, 2009 on 5:01 pm

Zum Wochenende haben wir noch einen netten Artikel wieder mal im Wallstreet Journal entdeckt.  Im Rahmen der bevorstehenden Veröffentlichung des Buches: “The Wall Street Journal Guide to Management” by Alan Murray, published by Harper Business hat das Wallstreet Journal einen Auszug des Buches zusammengestellt.  Wir zitieren Auszugsweise:

Was ist der Unteschied zwischen Management und Leadership ?

– The manager administers; the leader innovates.

– The manager is a copy; the leader is an original.

– The manager maintains; the leader develops.

– The manager focuses on systems and structure; the leader focuses on people.

– The manager relies on control; the leader inspires trust.

– The manager has a short-range view; the leader has a long-range perspective.

– The manager asks how and when; the leader asks what and why.

– The manager has his or her eye always on the bottom line; the leader’s eye is on the horizon.

– The manager imitates; the leader originates.

– The manager accepts the status quo; the leader challenges it.

– The manager is the classic good soldier; the leader is his or her own person.

– The manager does things right; the leader does the right thing.

hier geht es weiter zum Wallstreet Journal und dem kompletten Artikel




Fast-Facts: Markt der Headhunter / des Executive Search Business

Juli 10, 2009 on 7:43 pm

Hier finden Sie die wichtigsten Eckdaten und Kennziffern zum Markt der Headhunter
und des Executive Search Business.

2008

2007

Quelle

Beratungsunternehmen

1.975

1.945

1

Anzahl der Suchaufträge

71.250

66.700

1

Anzahl der Berater

5.425

5.200

1

Fesangest. Researcher

2.525

2425

1

Beschäftigte Gesamt

11.250

10.900

1

Umsatz Top 20 in Deutschland

336 Mio Euro

320 Mio Euro

2

Umsatz Weltweit

11 Mrd. USD

10,1 Mrd USD

3

Quellen: 1=BDU Jahresberichte 2009, 2= Top Consultingstar.de, 3=Bluesteps Jahresbericht

Unbenannt-1

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Bernard S. Zen-Ruffinen wird Korn/Ferry-Präsident EMEA

Juli 1, 2009 on 10:04 pm

Korn/Ferry International, führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen im Bereich Führungskräftesuche und -Entwicklung, gab heute bekannt, dass Bernard S. Zen-Ruffinen als Präsident der Region EMEA zu dem Unternehmen stossen wird.

Am 18. April haben wir auf www.executivesearchconsultants.de darüber berichtet, dass Bernard S. Zen-Ruffinen Heidrick verlässt und sein Amt an Wolfgang Schmidt-Soelch übergeben wird.

Heute hat Korn/Ferry Los Angeles veröffentlicht, dass Zen-Ruffinen von der Korn/Ferry-Niederlassung in Zürich aus die Region EMEA verantworten wird. Er ist direkt dem CEO Gary Burnison unterstellt. Bernard S. Zen-Ruffinen war zuvor über neun Jahre lang für Heidrick & Struggles tätig, wo er als Gesellschafter für die Schweiz, Leiter CEO & Board Practice in Europa und Mitgründer der weltweiten Supply Chain & Transportation Practice fungierte. „Er verfügt über eine gründliche Kenntnis der Branche und engagiert sich leidenschaftlich dafür, Korn/Ferry weiter zu einer lösungsorientierten Beratungsfirma auszubauen”, sagte Gary Burnison, CEO von Korn/Ferry International. “Das diversifizierte Geschäftsmodell und der Kundenbetreuungsansatz von Korn/Ferry sind in der Branche einzigartig und ich bin ganz begeistert über diese Chance, der anerkannten Marke der Firma in der gesamten Region EMEA zu weiterem Wachstum zu verhelfen”, so Zen-Ruffinen. “Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den für diese Region zuständigen Kollegen von Korn/Ferry die Präsenz unseres erstklassigen Dienstleistungsangebots weiter ausbauen zu können.” Bevor er in die Personalbeschaffungsbranche wechselte, hatte Zen-Ruffinen leitende Positionen bei verschiedenen, in Europa, Lateinamerika und Südostasien agierenden Unternehmen inne.

Er ist Absolvent der Studiengänge Internationale Wirtschaftswissenschaften und Zeitgenössische Geschichte am Hochschulinstitut für internationale Studien der Universität Genf (Schweiz). Informationen zu Korn/Ferry International Korn/Ferry International, mit Niederlassungen in Nord-, Mittel- und Südamerika, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, ist ein führender, weltweiter Anbieter -in der Rekrutierung von Führungskräften und deren Weiterentwicklung. Das in Los Angeles ansässige Unternehmen unterstützt, mit einer breiten Palette an Lösungen, seine Kunden neue Mitarbeiter zu gewinnen, sie richtig einzusetzen, zu fördern, leistungsgerecht zu vergüten und sie dadurch dauerhaft an das Unternehmen zu binden.

old boy´s network? – Wünsche der Personaler an Headhunter

Juni 30, 2009 on 8:20 am

Executivesearchconsultants.de  hat 25 Personal- HR-Direktoren von börsennotierten Unternehmen im Zeitraum von April bis Ende Mai nach konkreten Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Headhuntern, Executive Search Firmen und wünschenswerten Verbesserungsmöglichkeiten befragt: im folgenden die 5 Key Facts, welche in einem ausführlichen Papier näher dargestellt werden. Veröffentlichung August 09:

•    Geringe internationale Betrachtung und Selektion hinsichtlich Markt und Kandidaten
•    Kandidaten-Präsentation: zuviel „more of the same“ – „ always the same network  an Kandidaten“
•    es wird sich nicht immer an die Mandatsbeschränkung gehalten (Wettbewerb)
•    fehlende neue Ansätze, welche dem digitalen Zeitalter Rechnung tragen.
•    Interdisziplinäre Ansätze finden kaum Beachtung, so nach dem Motto einmal Vertriebsexperte immer Vertriebsexperte

Lessons in Leadership m. Steve Ballmer 6 Videos

Juni 21, 2009 on 8:49 pm

Das Wallstreet-Journal bietet seit einigen Tagen interessante Kurz-Videos mit Steve Ballmer zum Thema Leadership.

Steve Ballmer: Making Outside Hires – 1:31 6/12/2009
Steve Ballmer: Managing Your Time – 1:41 6/12/2009
Steve Ballmer: How to Run Meetings – 1:32 6/12/2009
Steve Ballmer on Micromanaging – 1:02 6/12/2009
Steve Ballmer: How to Make Decisions – 1:40 6/12/2009
Steve Ballmer: How to Drive Innovation – 1:38 6/12/2009

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